Die Förderung im Überblick
- Förderberechtigte
- Berufsgruppen, in denen der Fachkräftemangel besonders stark ausgeprägt ist und Unternehmen, die dringend qualifiziertes Personal suchen
- Förderbetrag
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- Laufzeit
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Ein Angebot von: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, gefördert durch: Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Gegenstand des Angebots
PAM bringt Partner zusammen, um gemeinsam die Anzahl von international qualifizierten Talenten in Deutschland zu erhöhen. Dabei kombiniert das Programm die faire Gewinnung von Nachwuchstalenten aus dem Ausland mit der Stärkung der beruflichen Bildung in den Herkunftsländern.
Leistungen
- Vernetzung qualifizierter vorausgewählter Auszubildender und Fachkräfte mit Arbeitgebern in Deutschland
- Sprachkurse und gezielte Schulungen zur beruflichen und kulturellen Vorbereitung auf das Leben und Arbeiten in Deutschland im Heimatland der Auszubildenden und Fachkräfte
- Unterstützung bei Visumsanträgen und der Einreise nach Deutschland
- Begleitung und Beratung der Auszubildenden und Fachkräfte sowie der zukünftigen Arbeitgeber zu administrativen und rechtlichen Fragen
Zielgruppe und Berufsfelder
PAM konzentriert sich auf Berufsgruppen, in denen der Fachkräftemangel besonders stark ausgeprägt ist und Unternehmen dringend qualifiziertes Personal suchen. In diesen Branchen ist das Projekt bisher aktiv:
- KfZ-Mechatronik
- Industriemechanik
- Zerspanungsmechanik
- Elektrotechnik
- Elektronik für Betriebstechnik
- Anlagenmechanik für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
- Bäckerei- und Konditorei
Bei der Auswahl der Berufsfelder richtet sich PAM nach den Bedürfnissen der Partner. Es wird angestrebt, verschiedene Berufsgruppen anzusprechen und weitere Unternehmen mit internationalen Akteuren aus der beruflichen Bildung und zukünftigen Auszubildenden und Fachkräften zu vernetzen.
Antragsverfahren und Hinweise
Durch eine aktive Teilnahme an Partnerschaften haben Unternehmen die Möglichkeit, Fachkräftemigration mitzugestalten. Sie sind angehalten, einen Beitrag zu fairer und nachhaltiger Arbeitsmobilität zu leisten. Dazu gehören beispielsweise finanzielle Leistungen im Rahmen der Ausbildungs- und Fachkräftemigration sowie die Unterstützung der Auszubildenden und Fachkräfte bei Ankunft und Integration in Deutschland.
Von den gemeinsam entwickelten Lösungen profitieren Unternehmen in Deutschland, die Herkunftsländer und die Auszubildenden und Fachkräfte selbst.
Onur Azcan, Projektleiter des Globalvorhabens PAM, Letzte Aktualisierung: