Die Förderung im Überblick

Förderberechtigte
Unternehmen, Organisationen und akademische Institutionen
Förderbetrag
60.000 bis 25 Millionen Euro
Laufzeit
Projektlaufzeit 1 bis 8 Jahre

Ein Angebot von: Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG), gefördert durch: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE)

Gegenstand des Angebots

Das Programm vereint vier Förderbereiche:

  • Minderung von Treibhausgasemissionen
  • Anpassung an die Folgen des Klimawandels
  • Erhalt und Wiederherstellung von Kohlenstoffsenken
  • Schutz der biologischen Vielfalt

Arten der Förderung

Das zentrale Element der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) sind wettbewerbliche Auswahlverfahren, aus denen Projekte hervorgehen. Unternehmen können über die Auswahlverfahren Projektskizzen einreichen und sich damit um die Förderung ihrer Projekte bewerben. Es gibt vier verschiedene wettbewerbliche Förderprogramme.

Themencalls:

  • Jährliches Auswahlverfahren
  • Fördersumme: 5 bis 20 Millionen Euro 
  • Projektlaufzeit: bis 8 Jahre
  • Zielgruppe: Unternehmen, Organisationen und akademische Institutionen

Ländercalls:

  • Unregelmäßige Auswahlverfahren
  • Fördersumme: 20 bis 25 Millionen Euro
  • Projektlaufzeit: bis 8 Jahre
  • Zielgruppe: Unternehmen, Organisationen und akademische Institutionen

IKI Medium Grants:

  • Jährliches Auswahlverfahren
  • Fördersumme: 300.000 bis 800.000 Euro
  • Projektlaufzeit: 2 bis 3 Jahre
  • Zielgruppe: gemeinnützige Unternehmen, akademische Institutionen und Organisationen mit Sitz in Deutschland, die mit Organisationen in der Projektregion zusammenarbeiten

IKI Small Grants:

  • Jährliches Auswahlverfahren, 
  • Fördersumme: 60.000 bis 200.000 Euro
  • Projektlaufzeit: 1 bis 3 Jahre
  • Zielgruppe: Organisationen mit Sitz in Entwicklungs- und Schwellenländern

Antragsverfahren und Hinweise

Neben den Auswahlverfahren unterstützt die IKI multilaterale Großinitiativen und Fonds zur Mobilisierung von Mitteln sowie Schnittstellenbüros in den IKI-Schwerpunktländern.

Die IKI-Schwerpunktländer sind Brasilien, China, Costa Rica, Indien, Indonesien, Kolumbien, Mexiko, Peru, Philippinen, Südafrika, Thailand, Türkei, Ukraine und Vietnam.

Quelle:

Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG), Letzte Aktualisierung: